Liebe Startbahngegner, liebe Freunde und Mitstreiter,

soeben wurde ich von unserem Mitstreiter Christian Magerl tel. darüber verständigt, dass die CSU jetzt plötzlich aus wahltaktischen Gründen einen gewaltigen (feigen!?) Rückzieher bei Ihren Startbahnplanungen macht. Unsere bisherigen, jetzt schon über 12 Jahre währenden, Abwehraktionen haben sich wieder einmal bezahlt gemacht.

Noch letzte Woche beschimpfte ich bei unserer CSU-Neujahrsempfangs-Demo am Freisinger Schafhof unseren CSU-Stimmkreisabgeordneten und MdL Dr. Florian Herrmann lauthals als „Kreidefresser“, weil er uns hier in Freising weis macht, dass er schon immer Startbahngegner sei, in München aber nicht danach handelt.

Ich freue mich so riesig über diesen plötzlichen Umschwung, dass ich das jetzt sofort an Euch, alle unsere Mitstreiter, weitergeben muss. Aber meine Mail werde ich diesmal kürzer fassen, um Euch die Zeit zum Lesen der beigefügten Artikel zu lassen.

Natürlich müssen wir jetzt trotzdem weiterhin hellwach bleiben, weil ja das Damoklesschwert nach wie vor über uns schwebt. Aber für die Planer wird es jetzt aus vielerlei Gründen immer schwerer, ihr Wahnsinnsprojekt erst in über drei bis-fünf Jahren noch umzusetzen.

Noch immer und jetzt wieder also gilt mein alter Spruch: „Wir sind auf einem guten Weg („Buen Camino“!).

Daher dürfen wir uns auch wieder einmal wenigstens a bisserl freuen, oder?

Hier die entsprechenden Links zu den morgen in der SZ erscheinenden diesbezüglichen Artikeln

Über unsere diesbezüglichen eigenen, aufgeMUCkten Reaktionen werden wir sicher in Kürze beraten.

Und jetzt lasse ich mit meiner Frau einen Champagnerkorken krachen.

 

Servus und Pfüat Euch und viel Freude beim Lesen. Hoffentlich freut Ihr Euch mit mir.

Hartmut Binner

Ex-Sprecher und
Mitglied im Aktionsbündnis AufgeMUCkt
Eschenweg 1
D 85354 Freising
08161 – 7377 (-2012535 mobil)
0179 – 6657413
binner@keine-startbahn3.de
www.keine-startbahn3.de

 

Nicht betteln, nicht bitten!
Nur mutig gestritten!
Es kämpft sich nicht schlecht
für Heimat, Schöpfung und Recht!
(Mit diesem Leitspruch wurde bereits „Wackersdorf“ verhindert!)